Natürliche Neugier

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DIE NATUR DER INSELN WOLIN UND UZNAM

Die Inseln Wolin und Uznam (Usedom) befinden sich im Nordwesten Polens. Vom Norden werden Sie von Wellen der Ostsee und vom Süden vom Stettiner Haff umspült. Wolin ist die größte Insel Polens. Im Osten trennt sie die Meeresenge Dziwna vom Festland, im Westen trennt sie die Meeresenge Świna von der Insel Uznam ab. Westlich von Uznam fließt der Peenestrom. Uznam ist fast doppelt so groß wie Wolin, jenseits der polnischen Grenze liegt jedoch nur ein kleiner Teil. Dieser gehört verwaltungstechnisch zum Stadtkreis Świnoujście.

Die Inseln zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche und sich dynamisch verändernde Landschaft aus. Die Natur besticht mit einem Reichtum an Formen und Farben. Nahezu märchenhaft erscheinen die bis zu 115 Meter (Berg Grzywacz) hohen Moränenberge. In den Wäldern und an Seeufern treten große Findlinge zahlreich auf. Traumhaft sind die Kliffküsten, zu deren Füßen gewaltige Steine liegen, die Wasserlandschaften des Rückstromdeltas der Swine und die endlosen Sandstrände.

Der Reichtum an Pflanzenarten wird sowohl durch die Vielfalt des Reliefs sowie der Bodenarten und durch zahlreiche Wasserflächen gefördert. Nicht ohne Bedeutung ist auch das relativ milde Klima der Inseln. Das Wetter ist stark durch die Ostsee und durch das Stettiner Haff beeinflusst. Die Wassermassen mildern das Klima und lassen die Temperaturschwankungen kleiner ausfallen als in anderen Regionen Polens. Der hiesige Sommer ist nicht besonders heiß und der Winter relativ mild, oft fehlt es an Schnee. Auf der Insel Wolin wehen meist Winde vom Norden und vom Nordwesten. Stürme mit einer Windstärke von bis zu 10 Beaufort sind keine Seltenheit.

Das Relief der Inseln wurde von dem Fennoskandischen Eisschild (Skandinavisches Inlandeis) geformt. Die Vereisung endete vor ca. 12000 Jahren. Zurückgeblieben sind Moränen, die der Insel einen fast gebirgsähnlichen Charakter verleihen. Die Stirnmoränen bilden die am höchsten gelegenen Punkte der Inseln. Von der Nordküste Wolins breitet sich ein grandioser Seeblick aus. Von dem höchsten polnischen Kliff (Góra Gosań 93 M ü N.N.), ist die Insel Uznam zu sehen und bei gutem Wetter sogar die Silhouette der Küste Rügens.

In der Kontaktzone des Meeres und des Festlandes findet marine Erosion der Küste statt. Es wirken hier abwechselnd die Brandung, starke Winde und Niederschläge, Sonneneinwirkung und Baumwurzeln. Jedes Jahr gehen etwa 0,8 Meter Land verloren. An manchen Orten ist die Erosion noch stärker und nimmt bis zu 2 Meter Land pro Jahr. Das auf den ersten Blick destruktive Wirken der Ostsee ermöglicht Landzuwachs an anderen Orten. Aus dem ausgewaschen Sand hat sich die Nehrung Przytorska und die Halbinsel Półwysep Rów gebildet. Diese Art des Ufers, entstanden durch Akkumulation, erstreckt sich über Wolin von dem Kliff Kawcza Góra in Międzyzdroje bis Świnoujście auf der Insel Uznam. Die Strände entlang der Erosionsküste sind schmal und steinig. Die Strände im Bereich der Akkumulation sind breit und sandig. Je weiter man am Ufer Richtung Westen wandert desto breiter wird der Strand. Bei Świnoujście wird er bis zu 100 Meter breit. Die Prozesse, welche die Gestalt der Inseln formen, sind ununterbrochen aktiv.

Die Flora der Inseln ist sehr artenreich. Es treten hier viele seltene und geschützte Pflanzenarten auf und der Reichtum der Waldgesellschaften macht dieses Gebiet außerordentlich interessant für jeden Naturliebhaber.

Die Landschaft der Inseln wird zu 30 % von verschiedenen Wäldern dominiert. Charakteristisch für Pommern sind die Buchen- und Mischwälder. Besonders oft kommt die Variante mit Buche, Eiche und Kiefer vor. Die Buchenwälder an der Küste sind Überreste der ursprünglichen Waldgesellschaften Pommerns. Prächtige Wälder dieser Art erstrecken sich von Międzyzdroje bis zum Berg Świdna Kępa und entlang des Stettiner Haffs vor allem rund um die Orte Wapnica und Trzciągowo. Am weitesten verbreitet sind jedoch Kiefernwälder mit einem immensen Anteil an Eiche.

 

Dass die Pflanzen Kohlendioxid aus der Luft absorbieren und Sauerstoff zurückgeben, wissen wir aus der Schule. Doch kaum jemand kann sich vorstellen, wie schwer uns das Atmen ohne die Wälder fallen würde. Es sind gerade die Bäume, welche uns den Sauerstoff liefern. Ganz besonders der Buchenwald ist eine wahre Sauerstofffabrik. Forscher behaupten, dass eine hundertjährige Buche so viel Sauerstoff produziert wie 1700 zehnjährige Bäume. Eine prächtige Buche stößt täglich etwa 7000 Liter Sauerstoff aus. Ein Hektar Buchenwald reinigt die Luft von 50 Tonnen Staub. Überdies befinden sich in der Waldluft 46 bis 70 Mal weniger Krankheitserreger als in der Stadtluft. Dies ist den von Bäumen, ganz besonders von den Nadelbäumen, abgesonderten ätherischen Ölen zu verdanken. Die Forscher entdeckten in diesen Ölen knapp 1500 antiseptische, beruhigende und entzündungshemmende Wirkstoffe. Der Wald ist eine Art medizinisches Forschungslabor. Interessant ist auch, dass eine Kiefer, eine Birke oder ein Wacholderbusch eine drei bis fünf Meter breite keimfreie Zone rundherum bildet. Natürliche Wirkstoffe der Kiefer heilen Tuberkulose, und die von Eichen freigesetzten Substanzen töten die Dysenterieerreger. Über Jahrhunderte wurde aus Bäumen Harz zur Herstellung von Terpentin und Kolophonium abgezapft.

 

Die naturwissenschaftlich wertvollsten Gebiete wurden unter Schutz gestellt. Auf der Insel Wollin wurde 1959, zum Schutz des schönsten Abschnitts der polnischen Kliffküste mit ihren gut erhaltenen Buchenwäldern, Inseln des Rückstromdeltas der Swine im Stettiner Haff und der küstennahen Ostsee, der Woliner Nationalpark gegründet. Im Park gibt es sieben strenge Naturschutzgebiete. Naturwissenschaftlich wertvoll ist auch das Sumpfgebiet „Łuniewo” in dem durch das Forstamt in Międzyzdroje verwalteten Bereich der Insel. Dort wurde zum Schutz zahlreicher Wasservögel ein Reservat etabliert. Es ist auch der Lebensraum für viele seltene Pflanzenarten wie den Königsfarn, den rundblättrigen Sonnentau und das Waldgeißblatt. Der polnische Teil der Insel Uznam ist hauptsächlich mit einem von Kiefern dominierenden Mischwald bewachsen. Der Wald erstreckt sich von der südöstlichen Ecke der Insel, d.h. vom Stettiner Haff. Als besonders sehenswert gilt das der Oberförsterei unterstellte Reservat „Karsiborskie Paprocie”. Abschnitte von artenreichen Mischwäldern mit dem Königsfarn und dem Waldgeißblattes werden dort geschützt. Nirgendwo sonst in Polen wächst mehr Königsfarn.

Auf den Inseln gibt es viele über 350 Jahre alte Bäume. Sie geben uns eine Vorstellung davon, wie die hier vor Jahrtausenden wachsenden Urwälder ausgesehen haben. Viele der Bäume wurden unter Schutz gestellt und erinnern mit ihren Namen an die Geschichte der Region.

In Polen ist die am häufigsten auf der Denkmalliste auftretende Art die Eiche. Genau so ist es auch auf Wolin und Uznam. Eine der wertvollsten Eichen ist der 400-jährige Baum „Prastary“ in Wapnica. Noch älter ist die fast achthundertjährige, teilweise bereits von der Natur gefällte Eiche „Wolinianin“. Dieser Baum steht am Ufer des Stettiner Haffs nicht weit von Karnocice. Ein erwähnenswertes Naturdenkmal ist auch die knapp 400 Jahre alte Traubeneiche „Karczmarz“. Der Baum wächst in Międzyzdroje an der Ecke der Gryfa-Pomorskiego-Straße und der Spokojna-Straße. Einer Überlieferung nach soll der 24 Meter hohe Baum mit einem Umfang von 420 Zentimetern eine jener Eichen gewesen sein, die im 16. Jh. eine Zollstation und Schenke vor dem Vergraben durch die Wanderdünen des Strandes schützten. Heute ist der Baum der einzige Zeuge dieser Zeit. Von anderen Eichen sowie der Wirtschaft gibt es heute keine Spur mehr. Eine interessante Legende kursiert rund um die gewaltige „Leuchtturmwächter-Eiche“ (pol. Dąb „Latarników”). Die 18 Meter hohe Eiche mit einem Umfang von 635 Zentimeter wächst auf der Insel Wolin an der Sosnowa-Straße in Warszów, einem Stadtteil von Świnoujście. Der Legende nach rasteten unter dem Baum die ersten Wächter der Navigationsfeuer. Es fehlt auch nicht an Naturdenkmälern anderer Baumarten. Sehr exotisch ist eine weit über hundert Jahre alte Thuje, welche direkt gegenüber der Försterei in Warnowo auf Wolin wächst. Auch auf der Insel Uznam trifft man auf viele gebietsfremde Arten. Ein Vertreter dieser ist die prächtige Ahornblättrige Platane "Cudzoziemiec" (dt. Der Fremde), welche an der Kreuzung der Bohaterów-Września-Straße und der Jana-z-Kolna-Straße steht. Der Umfang beträgt knapp 400 Zentimeter. Eine weitere Fremdart ist zum Beispiel die baumförmige, wintergrüne Europäische Stechpalme mit dicken und mit Stacheln versehen Blättern, die oft ironisch „Stiefmutterzungen“ genannt werden. Sie wächst an der Piłsudskiego-Straße und an der Jana-z-Kolna-Straße. In den angelsächsischen Ländern werden die Stechpalmen mit Weihnachten in Verbindung gebracht und die Zweige werden zur Herstellung von Weihnachtskränzen benutzt. Häufig deuten die Namen der hiesigen Bäume auf die maritime Tradition der Inseln hin. Auf der Insel Uznam in Świnoujście (Adresse Nabrzeże Władysława IV.) wachsen die „Zwei Kapitäne“ („Dwaj Kapitanowie”) genannten Eichen, die „Schmuggler“ ("Przemytnicy") genannten Ulmen oder die „Matrosenfrauen“ („Żony marynarzy”) genannten Linden . Ebenfalls interessante Bäume auf den Inseln sind die Eiben. Auch unter den Eiben gibt es prächtige geschützte Exemplare. Eiben erreichen eine Höhe von 10 bis 12 Metern und werden 1000 Jahre alt. Bemerkenswert ist, dass die Europäische Eibe eine der zehn wild auftretenden Arten der Pflanzengattung Eiben in Europa ist. Ökologisch gesehen, ist es eine sehr alte Art, die aus Unterjura (zehn Millionen Jahre her) stammt. Jahrhunderte zuvor war es ein sehr oft vorkommender Baum. Aus dem Holz wurden Bögen, Armbrüste, Möbel und andere Gebrauchsgegenstände nahezu industriell gefertigt. Übermäßige Abholzung führte bereits im Mittelalter zum großflächigen Aussterben der Eibe. Darüber hinaus wurde die Eibe auch aus Weiden entfernt, weil die Nadeln giftig für Pferde, Vieh und Schafe sind. Es ist auch nicht einfach Sämlinge der Eibe zu erhalten.

Auf den Inseln Wolin und Uznam entwickelte sich eine artenreiche Fauna. Besonders in den Wäldern, Seen, Sümpfen, Wiesen, im Meer und in der Küstenzone leben viele Arten. Die meisten von ihnen trifft man auf der Insel Wolin an, wo sie in dem „Woliński Park Narodowy“ Schutz und ein Zuhause finden.

Es leben viele Greifvögel in dieser Gegend. Hier befinden sich die Nistplätze des Seeadlers, des Fischadlers und des Roten Milans. Der Seeadler - einst vom Aussterben bedroht – ist sehr gerne in Pommern sesshaft. Er ist der größte der in Polen nistenden Greifvögel. Der Name SeeADLER vertuscht die Tatsache, dass der Vogel zur Familie der Habichtartigen gehört. Weil die Wasser-Wald-Landschaften der Inseln sehr großflächig sind, können hier acht Paare nisten. Deren Anwesenheit ist ein Indiz für die Verbesserung der Umweltqualität in den letzten Jahren. Dank seiner Anmut und majestätischen Gestalt wurde der Seeadler zum Wappentier der Polen. Von der Insel Wolin stammt die älteste (aus dem 9. Jh.) polnische Darstellung eines Seeadlers. Es wird vermutet , dass es sich um ein Amulett gehandelt hat.

Im Woliner Nationalpark ist auch der Wisent, das größte europäische Huftier und der König der Urwälder, anzutreffen. Diese Art ist wie durch ein Wunder nicht ausgestorben und durch den Menschen zur Natur zurückgebracht worden. Die Wisente sind nur knapp dem Schicksal des Auerochsen entgangen. Im Nationalpark befindet sich ein Wisentgehege, welches im Zuge der Rückzüchtungsbemühungen entstanden ist. Auf mehreren Hektar wird eine Zuchtherde der puren Linie aus Białowieża von Tierärzten überwacht.

Naturwissenschaftlich wertvoll ist auch das Rückläufige Delta der Swine. Die Inseln des Deltas bestehen aus Schlamm, sandigen Flusssedimenten und ragen sich nur wenig aus dem Wasser. Während der Stürme tritt oft Kehrwasser auf. Salzige Fluten aus der Pommerschen Bucht werden mit Nord- und Nordwestwinden in das Stettiner Haff gepresst und überfluten das ganze Archipel. Daraus ergibt sich ein Delta, das ununterbrochen der Evolution unterworfen ist. Die Inseln entstehen permanent und ihre Form ist von Flut zu Flut verschieden. Häufige Salzwasserüberflutungen und die Vermischung mit dem Süßwasser des Haffs beeinflussen die Flora der Inseln. Die Lage begünstigt die sog. Halofiten. Deswegen wachsen hier so seltene Arten wie der Strandaster oder der Krähenfuß-Wegerich. Diese Wasserlandschaft ist außerdem ein wahres Vogelparadies. Die gewaltigen Wasserflächen des Delta bieten jeden Frühling und Sommer Platz für tausende Exemplare von Gänse- und Entenschwärmen. Auf mehreren Dutzend Inseln wurden 130 Vogelarten entdeckt. Solch artenreiche Gebiete ziehen Ornithologen aus ganz Polen an. Das rückläufige Delta der Swine samt dem Stettiner Haff ist ein nicht nur nach polnischem Maßstab wichtiger Überwinterungsort.

Das Gebiet wird als Europäisches Vogel-Refugium von dem internationalen Verein Birdlife Internationational angesehen. Dieser Verein zählt zusammen mit dem Allgemeinpolnischen Vogelschutzverein (OTOP) die Vögel des Gebietes. Ziel ist es, das Gebiet unter den Schutz der Ramsar-Konvention zu stellen. Dadurch kann dieser Teil Polens mit anderen weltweit wichtigen Lebensräumen der Wasservögel rechtlich gleichgestellt werden. Im Herbst füllen sich die Gewässer mit Vögeln aus dem Norden, die bei den Umzügen nur kurzfristig hier verweilen. Ein wichtiger Teil des Deltas ist die Insel Karsiborska Kępa. Dort befindet sich das erste private Vogelschutzgebiet Polens. Es wird vom OTOP betrieben und dient dem Schutz des Seggenrohrsängers. Hier lebt die am meisten Richtung Westen vorgelagerte europäische Population des Vogels. Das Delta ist eines der wichtigsten Nistplätze dieser vom Aussterben bedrohten Art aus der Ordnung der Sperlingsvögel.

Die Natur wird hauptsächlich von der Verwaltung des Nationalparks auf Wolin und dem Oberforstamt Międzyzdroje gepflegt. Bei uns bezaubert die Natur das ganze Jahr über. Auf diejenigen, die sich verführen lassen, warten Rad- und Wanderwege. Darunter befinden sich auch Routen von internationalem Rang wie z.B. die Wanderroute E-9 und die Radwanderroute R-10. Auf den Inseln wurden auch Lehrpfade vorbereitet. Neun von zehn behandeln naturwissenschaftliche Themen. Vier Pfade („Łuniewo” , „Karsiborskie Paprocie”, „Paprocie”, „Zatorek”) verlaufen über die Wälder der Oberförsterei und fünf Pfade (,,Poznaj Las’’, ,,Jeziora’’, ,,Bory Wolina’’, ,,Nad Zalewem Szczecińskim’’, ,,Procesy przyrodnicze’’) im Nationalpark. Wie es sich für eine Wasserlandschaft gehört, wurden auch zwei Routen für Kajakfahrer vorbereitet: Die 30 km lange „Route der 44 Inseln” und eine ca. 60 km lange Strecke entlang der Ufer der Insel Wolin. Wenn Sie es etwas bequemer haben möchten, können Sie Wasserräder aus dem Verleih in Zalesie nutzen. Der Verleih befindet sich direkt neben dem V-3 Museum.

Bedenken Sie bitte, dass Sie beim Betreten dieser wunderbaren Welt der Natur nur ein Gast im Heim der hiesigen Tiere und Pflanzen sind. Benutzen Sie bei Wanderungen ausgewiesene Pfade, Aussichtspunkte und Rastplätze. Vermeiden Sie Lärm und Abfälle und zünden Sie kein Feuer an. Die Begrenzungen unserer Aktivität sind nicht gegen uns gerichtet, sondern zu unserem Wohl gezogen worden. Auch wenn uns die Zivilisation den Umwelteinflüssen gegenüber immer mehr immun macht, ist es gut sich vor Augen zu führen, dass diese Natur uns am Leben erhält, denn nichts wird uns frische Luft und frisches Wasser ersetzen. Ein Wald ist weit mehr als nur Holz, er ist auch eine Sauerstofffabrik. Die Wälder schützen uns vor schädlichen Einwirkungen der Industrie, bilden den Boden, reinigen das Wasser und sind ein Lebensraum für abertausende Tier- und Pflanzenarten. Bewahren Sie die Reichtümer der Natur!